11.11.2021

Szenische Lesung "Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluss."

Erika und Klaus, die berühmten Thomas-Mann-Kinder, beide Schriftsteller, beide Bohémiens, beide Antifaschisten, beide auf der Flucht, beide Suchende – immer unterwegs. Gemeinsamkeiten gab es viele, doch es war noch mehr: Seelisch waren sie aufeinander angewiesen. Diese tiefe Bindung prägte auch ihr unruhiges Exilleben kreuz und quer durch Europa und die USA. Doch später wuchs die Distanz zwischen ihnen.

Die beiden Schauspieler Ute Maria Lerner und Mark Weigel wollen die beiden Künstler, ebenso wie die Menschen Erika und Klaus Mann, näher bringen. Ute Maria Lerner ist freischaffende Schauspielerin, ihre Wurzeln liegen in der Theaterszene. Seit 2012 realisiert sie ihre eigenen Projekte und Talkformate. Mark Weigel arbeitet bereits seit fünfundzwanzig Jahren an verschiedensten deutschen Bühnen, in der szenischen Lesung wird er als Schauspieler und Sänger agieren.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung statt.meldung wird gebeten bis 8.11.2021 unter

Programm:

19:00 Begrüßung: Prof. Dr. Immacolata Amodeo, Direktorin Ernst-Bloch-Zentrum der Stadt Ludwigshafen am Rhein
19:10 Szenische Lesung
20:10 Diskussion
20:45 Ausklang der Veranstaltung

 

Donnerstag, 11. November 2021 | 19.00 Uhr

Eintritt frei

 

Diese Veranstaltung wird unter Einhaltung der aktuell gültigen Corona-Schutzmaßnahmen durchgeführt (www.ludwigshafen.de). Aufgrund dieser Regelungen kann die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung unter Angabe der vollständigen Adresse und Kontaktdaten gewährleistet werden (www.fes.de/datenschutzhinweise). Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, den 08.11.2021 unter: mainz@fes.de oder www.fes.de/lnk/4dq

Ort: Ernst-Bloch-Zentrum

Preis: Eintritt frei

Datum:  / 19:00 bis 20:45 Uhr