Tagung: "...worin noch niemand war: Heimat"

„...worin noch niemand war: Heimat“
Wie nahe waren sich Erich Fromm und Ernst Bloch in ihren Erfahrungen und in ihrem Denken? Anhand der Frage, was für diese beiden großen Vertreter deutsch-jüdischen Denkens Heimat bedeutet hat, wird dieser Studientag auch Beiträge zur aktuellen Diskussion über den in Deutschland lange Zeit tabuisierten Begriff bieten.

 10:00 Begrüßung und Einführung Prof. Dr. Immacolata Amodeo, Ernst-Bloch-Zentrum Prof. Dr. Jürgen Hardeck, Int. Erich-Fromm-Gesellschaft e.V.  
 10:30

„Sprachen — Heimaten — Texte. Schreiben im Exil und in der Migration. Vergleichende Perspektiven“ Prof. Dr. Immacolata Amodeo, Ludwigshafen  

 11:30  Gesprächszeit
 12:00  Mittagspause
 13:30

„Das Unbewusste, worin noch niemand war. Erich Fromms real-utopische Deutung von Heimat“ Dr. Rainer Funk, Tübingen

 14:30  Kaffeepause
 15:00  „Heimat. Volk. Vaterland: Eine Kampfansage an Rechts“ Dr. Peter Zudeick, Bonn  
 16:00  Abschlussgespräch

 

 

Den Tagungsflyer zum herunterladen finden Sie hier.

Nähere Informationen zur Tagung auf der Homepage der Erich-Fromm-Gesellschaft e.V.


Anmeldung zur Tagung über Online Anmeldung


Gebühr: 25EUR/15EUR/für Student*innen frei


In Kooperation mit der Internationalen Erich-Fromm-Gesellschaft e.V.


Samstag | 30. November 2019 | 10.00-17.00 Uhr