Philosophien des Glücks in Dänemark und Deutschland. Ernst Bloch und Henrik Pontoppidan

Das Thema des Kultursommers Rheinland-Pfalz „Kompass Europa: Nordlichter“ setzte im Ernst-Bloch-Zentrum an bei Ernst Blochs Vergleich des Romans „Hans im Glück“ (1937) des dänischen Literaturnobelpreisträgers Pontoppidan mit der deutschen Variante des Märchens „Hans im Glück“. Während Pontoppidans Held Per Sidenius reich, aber unglücklich wird, verschenkt Hans bei den Gebrüdern Grimm all seinen Reichtum, fühlt sich aber frei und glücklich.
Dem Glück widmete das Ernst-Bloch-Zentrum eine interdisziplinäre Vortragsreihe: Führende Glücksforscher*innen aus der Psychologie, Soziologie, Kulturwissenschaft, Theologie und Philosophie näherten sich dabei aus ihrer jeweiligen Perspektive diesem Schlüsselbegriff. Die Vorträge von Nils Markwardt und Prof. Dr. Annemarie Pieper wurden aufgezeichnet und stehen hier auf unserer Homepage sowie auf unserem YouTube-Kanal zum kostenlosen (Wieder-)Anschauen zur Verfügung.

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