"Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluss."

Szenische Lesung – Auf den Spuren von Erika und Klaus Mann

Die szenische Lesung mit dem Titel „Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluss." reflektiert das Leben von Erika und Klaus Mann, den berühmten Kindern von Thomas Mann. Sie beide waren Schriftsteller, Bohemiens, Antifaschisten, auf der Flucht, Suchende und immer unterwegs. Gemeinsamkeiten gab es viele, sie waren geradezu aufeinander angewiesen. Diese tiefe Bindung prägte auch ihr unruhiges Exilleben kreuz und quer durch Europa und die USA.

Die beiden Schauspieler Ute Maria Lerner und Mark Weigel werden mit ihrer szenischen Lesung dem Publikum das Leben von Erika und Klaus Mann näherbringen. Ute Maria Lerner ist freischaffende Schauspielerin, ihre Wurzeln liegen in der Theaterszene. Seit 2012 realisiert sie ihre eigenen Projekte und Talkformate. Mark Weigel arbeitet bereits seit fünfundzwanzig Jahren an verschiedensten deutschen Bühnen, in der szenischen Lesung wird er als Schauspieler und Sänger agieren.

 

Programm:

  • 19:00 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Immacolata Amodeo, Direktorin Ernst-Bloch-Zentrum
  • 19:10 Uhr Szenische Lesung
  • 20:10 Uhr Diskussion
  • 20:45 Uhr Ausklang der Veranstaltung

 

 

Donnerstag, 11. November 2021 | 19.00 Uhr | Eintritt frei
 

Diese Veranstaltung wird unter Einhaltung der aktuell gültigen Corona-Schutzmaßnahmen durchgeführt. Um Anmeldung wird gebeten bis Montag, den 08.11.2021 unter: mainz@fes.de oder www.fes.de/lnk/4dq

Die Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung findet in Kooperation mit dem Ernst-Bloch-Zentrum der Stadt Ludwigshafen am Rhein statt. dung wird gebeten bis 8.11.2021 unter