Bei der Stadt Ludwigshafen am Rhein ist im Ernst-Bloch-Zentrum, Dezernat Kultur, Jugend, Schule und Familie, zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Halbtagsstelle (entspricht zurzeit 19,5 Wochenstunden) für einen/eine Mitarbeiter/in Veranstaltungen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Entgeltgruppe 10 TVöD) zu besetzen.

Aufgabengebiet:

Veranstaltungen

  • Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Kulturveranstaltungen
  • Mitarbeit bei der Organisation des William Dieterle Filmpreises
  • Verwaltungsarbeiten (z.B. GEMA und Künstlersozialkasse)

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

  • Projektbezogene Presse- und Medienarbeit (über Feuilletons, Fachorgane, Betreuung des Newsletters)
  • Content Management für die Website und facebook-Seite des Ernst-Bloch-Zentrums
  • Erstellung von Dokumentationen, Betreuung des digitalen Bildarchivs
  • Erstellung von Jahresberichten für den Stiftungsrat
  • Mitarbeit bei der Drittmittelakquisition

Anforderungen:

  • Erfolgreiches (Fach-) Hochschulstudium (Bachelor/Diplom) im Fachgebiet Kulturmanagement oder in einem gleichartigen und gleichwertigen Fachgebiet
  • Zusatzqualifikation im Bereich Kommunikation und/oder PR-Arbeit sind erwünscht
  • Einschlägige Berufserfahrungen
  • Interesse an philosophischen Fragestellungen
  • Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift
  • Bereitschaft zu Dienst am Abend und an Wochenenden bei Bedarf

Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 3-11.292.2016 mit Ihren aussagekräftigen Unterlagen bis spätestens 6. Januar 2017 an die

Stadtverwaltung
Bereich Personal
Postfach 21 12 25
67012 Ludwigshafen

Da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden, bitten wir um Zusendung von Kopien. Bitte verwenden Sie auch keine Mappen. Nach Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Unterlagen nach den Bestimmungen des Datenschutzes vernichtet.

Für fachliche Fragen stehen Ihnen Herr Dr. Kufeld, Telefon: 0621 504-2041, und für Personalfragen Frau Blechinger, Telefon: 0621 504-2536, zur Verfügung.

Bei gleicher Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt ebenso Frauen, nachdem eine Unterrepräsentanz im Sinne des Landesgleichstellungsgesetzes vorliegt.