Die Zukunftsrede

Mit der Zukunftsrede verbindet die Stiftung Ernst-Bloch-Zentrum den Versuch, mutige Blicke in eine gute Zukunft zu wagen. Sie wird einer bekannten Persönlichkeit des öffentlichen Lebens aus Politik, Philosophie, Literatur oder Wissenschaft anvertraut.

Die erste Zukunftsrede

Volker Braun, 2010

Die Zukunftsrede wurde zum ersten Mal im Jahr 2010 von dem Schriftsteller und Büchner-Preisträger Volker Braun gehalten. Zum zehnjährigen Bestehen des Ernst-Bloch-Zentrums und zum 125. Geburtstag des Ludwigshafener Philosophen wurde sie als Ergänzung zum bereits etablierten Ernst-Bloch-Preis der Stadt Ludwigshafen ins Leben gerufen. Mit ihr verbindet die Stiftung Ernst-Bloch-Zentrum den Versuch, mutige Blicke in eine gute Zukunft zu wagen. Sie wird einer bekannten Persönlichkeit des öffentlichen Lebens aus Politik, Philosophie, Literatur oder Wissenschaft anvertraut, deren Denken und Handeln für langfristige Visionen bzw. Utopien steht. Die Rede ist ein utopisches Statement an die Gesellschaft.

Die zweite Zukunftsrede

Sascha Lobo

Die zweite Zukunftsrede hielt der Blogger und Autor Sascha Lobo am 21. November 2014. Das Thema der Rede lautete: "Was heißt digitale Freiheit?".

Artikel zu der Rede erschienen unter anderem in der Rheinpfalz und im Focus.