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Das Mandelring Quartett spielt Mozart und Beethoven
125bloch_logo.jpgErnst Bloch wird am Abend seines 125. Geburtstages mit einem hochkarätigen Programm geehrt. Das Mandelring Quartett spielt das Dissonanzenquartett in C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart (KV 465) und das 9. Streichquartett von Ludwig van Beethoven (op. 59,3).  Gerd Kowa führt mit einem Vortrag in die theoretischen Grundlagen ein.
Donnerstag, 8. Juli 2010 | 19.00 Uhr
Eintritt: 10,– Euro


Es zählt fraglos zu den bedeutenden deutschen Streichquartetten mit internationalem Renommee: das Mandelring Quartett aus Neustadt an der Weinstraße. Roland Glassl (Viola), Bernhard Schmidt (Violoncello), Nanette Schmidt (Violine) und Sebastian Schmidt (Violine) spielten zahlreiche Konzerte in Musikzentren wie Paris, New York, Madrid, Chicago, Tokio – und nun zum Bloch-Jubiläum in Ludwigshafen. Gespielt werden das Dissonanzenquartett von Wolfgang Amadeus Mozart in C-Dur (KV 465) und Ludwig van Beethovens 9. Streichquartett (op. 59,3).
Wolfgang Amadeus Mozart widmete Joseph Haydn eine Reihe von sechs Streichquartetten, deren Abschluss das Dissonanzenquartett bildet. Seinen Namen trägt es wegen der Querstände im Einleitungs-Adagio.
Beethovens im russischen Ton gehaltenes 9. Streichquartett ist das dritte der so genannten ‚Rasumowsky-Quartette’. In ihrer für Streichquartette bis dahin unbekannten Komplexität bildeten sie einen Wendepunkt in Beethovens Schaffen. Das stürmische Hauptthema des vierten Satzes wurde als Titelmelodie des ‚Literarischen Quartetts’ verwendet.
Das Mandelring Quartett führt damit zwei Streichquartette auf, die in ihrer Entstehungszeit als ausgesprochene Innovationen gegen die Hörgewohnheiten des zeitgenössische Publikums verstießen. So wird der Musikliebhaber Ernst Bloch am Abend seines 125. Geburtstags mit einem hochkarätigen Programm
geehrt. In die theoretischen Grundlagen führt Gerd Kowa mit einem Vortrag ein.

 
 
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